Pressestimmen
"Amphion mit der Perfektion des Natürlichen."
Nürnberger Nachrichten
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"...hielten für ihre historischen Instrumente...ein hinreißendes Plädoyer: brillant und virtuos, intonationsrein und makellos, dazu mit einer Farbenskala, dynamischen Subtilität und klanglichen Transparenz, wie sie mit den heute üblichen spätromantischen Instrumenten kaum zu erzielen wären."
Erlanger Nachrichten
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"Das Amphion Bläser-Oktett spielt vier dieser Partiten auf historischen Instrumenten mit einer Präzision, einer Intonations- und Stilsicherheit, einem Schönklang und einem Farbenreichtum, wie man sie in früheren Zeiten der Originalklang-Bewegung kaum für möglich gehalten hätte, und modelliert so die mozartisch-elegischen Untertöne von Krommers Musik ebenso heraus wie ihren Haydn-nahen, hintergründigen Witz. Einfach höchst geistvolle, vergnügliche, sehr schöne Musik."
Bayern 4 Klassik, 26.3.2009
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"..das junge Amphion Bläseroktett, das brillant, gewitzt und ungeheuer musikalisch all die hundsgemeinen Tücken historischer Blasinstrumente vergessen liess."
Schwäbische Donauzeitung
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"Die Musiker bestätigen auch hier ihren hervorragenden Ruf; es wird frisch und lebendig musiziert sowie deutlich und schlüssig phrasiert; das Zusammenspiel ist perfekt. Das durch die historischen Instrumente aufgeraute Klangbild passt gut zum energischen Zugriff. Wie weich und lieblich aber auch auf diesen Instrumenten gespielt werden kann, zeigt gleich der Beginn, ein 'Calme de la nuit’ betiteltes ungemein stimmungsvolles Klangbild in samtig dunklen Farben."
Klassik.com
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"Dies ist eine der schönsten Bläseraufnahmen der jüngsten Zeit."
Rohrblatt 6/2004
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"Man weiß nicht, was man mehr bewundern soll: die erstaunliche und schier unerschöpfliche musikalische Phantasie des böhmischen Komponisten, oder die kaum glaubhafte stupende Bläserkunst der „Amphions“ "
Rohrblatt
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"Das bewährte Amphion Bläseroktett betont den spasshaften, musikantischen Charakter der Stücke. Die Musiker lassen - in teils rasantem Tempo - verschmitzt ihre Instrumente singen, plaudern, keckern und schnattern. Schwungvoll und spritzig geht es dabei zu, ganz so, als feierten die Blasinstrumente in angeregter Stimmung und Diskussion ihre eigene Gartenparty. Und diese charmante Party macht beim Zuhören einfach gute Laune."
Musikansich.de
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"Spritzig und hochmusikalisch, voller Spielideen und absolut beschwingt."
TOCCATA 5/6 2009
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"Das Amphion Oktett beweist seinen interpretatorischen Wagemut in der Neu- und Umdeutung einer so vertrauten Komposition wie der c-Moll Serenade. Selten dürfte einem die düstere Beschwörungsformel, mit der das Allegro anhebt, derart erschreckend in die Glieder fahren wie bei dieser dramatisch aufgeheizten Einspielung."
Klassik-heute.com
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"Eine der wichtigsten Mozart-Interpretattionen dieses Jahres“
Applaus
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"Eine reine Freude."
ensemble 6/7 2007
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"Rosetti hat in den sympathischen jungen Musikern von Amphion ezellente Fürsprecher, die mit hörbarer Freude bei der Sache sind, vor keiner technischen Schierigkeit zurückscheuen und auf ganz und gar unprätentiöse Weise Großartiges vollbringen."
Concerto 12/2007
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